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Trainingstipp: Erhalte die volle Aufmerksamkeit!

Trainingstipp Aufmerksamkeit

Warum es wichtig ist beide Augen des Pferdes zu haben

Ich habe ein Sprichwort: "Zwei Augen sind immer besser als zwei Absätze.“

Haben Sie schon einmal mit Ihrem Pferd gearbeitet und sind am nächsten Tag wiedergekommen, um die Übung zu wiederholen? Tat das Pferd dann so, als würde es sich an nichts erinnern, als hätte das Training nie stattgefunden?

Das liegt daran, dass Sie nicht die volle Aufmerksamkeit und den Respekt des Pferdes gewonnen hatten. Wenn das Pferd einen nicht respektiert, dann lernt es auch nichts. Andererseits, je mehr Respekt das Pferd Ihnen zollt, desto mehr wird es sich an das Gelernte erinnern.

Wenn ich Ihnen etwas erklären will, müssen Sie mich angucken und mir Ihre komplette Aufmerksamkeit schenken. Wenn Sie abgelenkt sind und beispielsweise die Menschen auf dem Bürgersteig oder die vorbeifahrenden Autos beobachten, dann gehen meine Worte in das eine Ohr rein und kommen aus dem Anderen wieder raus.

Aber wenn Sie mich anschauen und genau zuhören, dann besteht eine größere Chance, dass Sie das behalten, was ich Ihnen erzähle.

So einfach ist das. Sie könnten einer der besten Lehrer der Welt sein, wenn Ihre Klasse Ihnen keinen Respekt und keine Aufmerksamkeit zollt, dann werden sie auch nichts lernen.

Daher mein Tipp: Im Training oder bei der Bodenarbeit mit Pferden müssen Sie die volle Aufmerksamkeit Ihres Pferdes haben.

Trainingstipp: Ihr persönlicher Bewegungsfreiraum

Persönlicher Bewegungsbereich

Trainingstipp: Darum ist es wichtig seinen persönlichen Bewegungsbereich zu kennen!

Der Bereich in dem das Pferd Ihnen Respekt entgegenbringen sollte wird als Hula-Hoop-Raum bezeichnet. Dies ist ein ca. 1,20m großer Kreis, der Sie umgibt und als Sicherheitszone dient. Halten Sie sich diesen Raum immer vor Augen, wenn Sie mit einem Pferd arbeiten – ähnlich wie ein Kreis, der mit einem Elektrozaun gesichert ist.

Wenn Sie das Pferd nicht dazu auffordern in diesen Kreis einzutreten, dann sollte es Ihnen immer Respekt zeigen und Abstand halten. Das Pferd sollte niemals in den Kreis kommen, es sei denn, Sie fordern es dazu auf. Die meisten Verletzungen, die beim Umgang mit Pferden entstehen, kommen davon, dass das Pferd dem Menschen zu nahekam.

Denken Sie an all die Momente, in denen Menschen von Pferden verletzt worden sind. Das Pferd beißt, tritt, schlägt, läuft über sie hinweg usw... Jedes Mal war das Pferd im persönlichen Hula-Hoop-Raum der Person.

Steht das Pferd außerhalb dieses Kreises, kann man sich nicht verletzen. Ein Pferd kann Sie nicht beißen, wenn es einen Meter von Ihnen entfernt ist, es kann Sie nicht treten, wenn seine Hinterbeine nicht näher als 1,80 m an Sie herankommen und es kann nicht über Sie hinweg rennen, wenn seine Brust außerhalb Ihres Hula-Hoop-Raums ist.

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Trainingstipp: Trainiere Dein Pferd ohne Emotionen

Trainingstipp Emotionen

Emotionen: Warum Sie dir im Pferdetraining nicht helfen!

Bei der Ausbildung von Pferden haben menschliche Emotionen keinen Platz. Wenn Sie versuchen das Pferd geleitet von Gefühlen zu trainieren, werden Sie merken, dass das Pferd nicht versteht, was Sie von ihm verlangen. Sie müssen in der Lage sein, Ihr Pferd zu korrigieren und den Druck zu erhöhen, ohne Ihre Emotionen zu steigern.

Verlieren Sie ihre Beherrschung wirkt sich das kontraproduktiv auf das Training aus, da Sie zu sehr mit der Strafe beschäftigt sind. Sie merken dann ebenfalls nicht, dass das Pferd ihren Befehl ausführen könnte.

Natürlich gibt es nicht nur gute Tage und alles verläuft so, wie man sich das vorstellt. Das kenne ich auch. Trotzdem sollte man seine schlecht Laune nicht an dem Pferd auslassen, weil es höchtswahrscheinlich gar nichts dazu kann!

Wenn Sie das Pferd nicht für das richtige Verhalten belohnen, wird es nicht verstehen, was Sie von ihm verlangen. Wenn das Pferd nicht versteht, was Sie von ihm verlangen, dann verwirrt und frustriert es das Pferd, was die Situation noch verschlimmert. Sie können nicht erwarten das Liebe und Streicheleinheiten alleine ausreichen um den Respekt des Pferdes zu gewinnen. Sie müssen bereit Sein, das Pferd zurecht zu weisen, wenn es aus der Reihe tanzt.

Trainingstipp EmotionenIch liebe meine Pferde über alles, aber ich lasse sie nicht mit allem davonkommen. Die Tatsache, dass ich sie liebe, hat keinen Einfluss auf meine Regeln. Es ist die gleiche Art und Weise, wie meine Eltern mich erzogen haben - sie liebten mich beide, aber sie haben mich zurechtgewiesen, wenn ich es brauchte. Emotionen hin oder her!

Das Ziel ist es, ein gut ausgebildetes Pferd zu bekommen, mit dem Sie sich sicher fühlen und mit dem Sie gerne Zeit verbringen. Lassen Sie ihre Emotionen nicht in die Quere kommen, sodass ihr Fortschritt beibehalten wird.

 

Mit dem richtigen Horsemaship, haben Pferd und Reiter gemeinsam Spaß an dem schönen Hobby! -Manuel

Trainingstipp: Eine großartige Partnerschaft

Eine großartige Partnerschaft erfordert eine tägliche Arbeit

Leider ist Respekt nicht übertragbar. Nur weil ich das Pferd respektiere, heißt das nicht, dass das Pferd auch mich automatisch respektiert. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, dass er die Achtung des Pferdes gewinnt.

Das frustriert viele Menschen, weil sie viel Geld für ein gut ausgebildetes Pferd ausgeben und das Pferd sich dann innerhalb von sechs Monaten so verhält, als hätte es nie etwas gelernt. Den Pferden ist es egal, wie viel Geld sie kosten, wie viel Geld man verdient oder in welchem Stadtteil man wohnt. Sie sind nur daran interessiert, dass Sie, als Besitzer, die Regeln der Reitkunst beherrschen.

Die oberste Regel lautet: Wer zuerst zieht, verliert. Wenn du dein Pferd nicht daGroßartige Partnerschaft zu bringst, die Hufe nach vorne, zurück, nach links und nach rechts zu bewegen, wird sich sein Verhalten verschlechtern und der Respekt abnehmen. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie den Respekt aufrechterhalten und das Verhalten ihres Pferdes verbessern.

Pferde bleiben nie die gleichen. Jeden Tag werden sie entweder ein bisschen besser oder ein bisschen schlechter. Darum, wenn du jeden Tag ein bisschen besser wirst, wird auch dein Pferd ein bisschen besser und eurer großartigen Partnerschaft steht nichts im Wege!

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Training Tipp – Akzeptiere deine Angst

TroubleFree Horsemanship

Akzeptiere Deine Angst und lerne die Füße deines Pferdes zu kontorllieren!

Wenn ein Pferd Dich als Führer respektiert und die „Denkenseite“ seines Gehirns, anstatt die reaktive Seite zu verwenden, brauchst Du dir keine Sorgen zu machen, dass es dich verletzt, oder du nicht in der Lage bist, eine gefährliche Situation nicht bewältigen zu können.

Pferde sind große Tiere und es ist auch nur natürlich, vor ihnen Angst zu haben. Viele Pferdebesitzer kommen zu uns und sagen - Ich habe Angst zu reiten, ich habe Angst zu fallen, oder ich habe Angst verletzt zu werden. All diese Gefühle sind sehr gut und natürlich. Die Angst ist eigentlich dein Gehirn, das sagt - Hey, wenn du nicht aufhörst das zu tun, was du tust, wirst du verletzt werden.

Wir sagen niemals den Pferdebesitzern, ihre Angst zu ignorieren. In der Tat, wir ermutigen sie, auf sie zu hören und dann zu lernen, die Situation zu kontrollieren. Du wirst die Kontrolle über die Situation erst erlangen, indem du dich selbst erziehst und lernst, wie Du die Füße deines Pferdes zu kontorllieren hast. Wenn du dein Pferd kontrollieren kannst, bekommst du Vertrauen und wenn du Vertrauen in dein Pferd hast und in deiner Fähigkeit, es zu kontrollieren, kannst du dich entspannen und Spaß haben.

Ängste überwindenMit Horsemanhip kannst du die Beziehung zu deinem Pferd verbessern, Probleme vorbeugen oder sogar beenden!

In meinem Video erkläre ich dir, wie Angst im Umgang mit Pferden entsteht und wie du Ängste im Umgang mit Pferden überwinden kannst. Um das Video anzuschauen - Klicke hier!

Wie ist es bei dir? Hast du Angst, wenn du mit deinem Pferd arbeitest? Schreibe dazu unten gerne einen Kommentar dazu! -Manuel-

 

Pferde Probleme lösen