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Bodenarbeit mit Pferden – Was ist das und wie funktioniert sie?

Bodenarbeit mit Pferden

Bodenarbeit mit Pferden – was ist Bodenarbeit mit Pferden?

Die Bodenarbeit mit Pferden ist eine Arbeit mit dem Pferd, welche auf körpersprachlicher Kommunikation basiert und sich bestimmte Herdenverhaltensschemata bedient. Bei der Bodenarbeit kommunizieren Mensch und Pferd also auf einer Ebene, welche das Pferd instinktiv verstehen und nachvollziehen kann. Bei der Bodenarbeit mit Pferden handeln wir nach dem Prinzip, dem Pferd mit sogenanntem Druck begreiflich zu machen, was wir von ihm wollen. Dieser Druck bei der Bodenarbeit mit Pferden kann zum Beispiel ein Antippen auf der Brust mit einem sogenannten Stick sein.

Bei der Bodenarbeit mit Pferden erreichen wir als Menschen eine neue Art der Beziehung mit unserem Pferd. Diese basiert auf Respekt und Vertrauen zueinander. Durch die konsequente Arbeit erreichen wir, dass unser Pferd uns als vertrauensvollen Partner und Freund sieht. Das Pferd lernt, dass es sich auch in schwierigen Situationen auf den Menschen verlassen kann. Dadurch verschwinden ganz oft kleine oder große Probleme im alltäglichen Umgang von alleine.

Zudem kann die Bodenarbeit mit Pferden dem Menschen helfen, dass Verletzungsrisiko im Umgang, gerade mit schwierigen Pferden zu minimieren. Das Pferd bei der Bodenarbeit lernt, dass es bei seinem Menschen zwar Schutz suchen und finden kann, aber in jeder Situation noch auf seinen Menschen zu achten hat. Dadurch wird zum Beispiel das Risiko minimiert, von deinem Pferd umgerannt zu werden, wenn es Angst bekommt.

 

Bodenarbeit mit Pferden – wie geht Bodenarbeit mit Pferden?

Wie oben beschrieben, basiert die Bodenarbeit auf der natürlichen Körpersprache des Pferdes, welche wir Menschen uns zunutze machen, um mit unserem Pferd auf einer Ebene zu kommunizieren.

Bei der Bodenarbeit mit Pferden üben wir einen gewissen Druck auf unser Pferd aus. Unter dem Begriff „Druck“  verstehen wir nichts anderes als eine Motivation für das Pferd, welche es dazu bringt, nach der richtigen Antwort auf unsere Frage zu suchen. Dabei ist zu betonen, Pferde lernen nicht von dem Druck, sondern von der Wegnahme des Drucks. Das heißt also: du tippst deinem Pferd mit dem Stick (welcher als einfache Verlängerung deines Armes gesehen wird) mit minimaler Kraft auf die Brust. Bewegt sich dein Pferd nicht Rückwärts, erhöhst du die Kraft, mit der du es antippst; du erhöhst also den Druck.

 

Tritt dein Pferd einen Schritt Rückwärts, hörst du sofort auf dein Pferd anzutippen! Du nimmst also den Druck weg und symbolisierst deinem Pferd damit, dass es seine Aufgabe richtig gemacht hat.

Dieses Prinzip ist das wichtigste, was du über die Bodenarbeit mit Pferden wissen kannst und musst. Durch die Verinnerlichung dieses Grundsatzes entgehst du auch dem Problem, die Pferde bei der Bodenarbeit zu frustrieren.

Des Weiteren ist wichtig bei der Bodenarbeit mit Pferden zu wissen, dass du den Druck auf dein Pferd langsam aber stetig erhöhst. Du tust dies solange, bis es dein verlangtes Kommando ausführt. Andernfalls läufst du Gefahr, deinem Pferd beizubringen, dich zu ignorieren.

Bei der Bodenarbeit mit Pferden ist es also von Bedeutung, dass du Druck und Wegnahme des Drucks in einer Balance hältst.

Bodenarbeit mit Pferden

Bodenarbeit mit Pferden – was brauche ich dafür?

Du benötigst nicht viel und das Equipment ist auch nicht kostenintensiv in der Anschaffung.

Du benötigst ein Knotenhalfter, welches es in mehreren Varianten zu kaufen gibt. Einmal gibt es ein Knotenhalfter mit 2 Knoten auf dem Nasenband und ein Knotenhalfter mit 4 Knoten auf dem Nasenband. Die Knoten wirken bei der Bodenarbeit mit Pferden auf Druckpunkte im Gesicht des Pferdes ein und helfen dir, Signale deutlich deinem Pferd zu vermitteln. Die Vermittlung funktioniert ohne viel Kraft. Zudem verhindert das Knotenhalfter bei der Bodenarbeit das Pferd daran, sich auf das Halfter zu legen. Dadurch kann es und dich nicht durch die Halle ziehen.

Des Weiteren ist es empfehlenswert sich einen Horsemanship Stick/ Bodenarbeitsstick zu kaufen. Dieser ist etwas stabiler als eine durchschnittliche Longierpeitsche oder Dressurpeitsche. Zudem ist an dem Stick ein Seilchen anzubringen, welches dir hilft bei der Bodenarbeit mit Pferden auch auf Distanzen zu kommunizieren. Empfehlenswert ist ein ca. 3,6 Meter langes Seil mit einem Karabiner zu verwenden, welches an das Knotenhalfter des Pferdes eingehängt wird.

Sehr wichtig ist es, dass du stabile Handschuhe bei der Bodenarbeit trägst. Diese verhindern, dass du Verbrennungen an den Händen erleidest, sollten sich die Pferde bei der Bodenarbeit doch einmal losreißen.

Bitte beginne die Bodenarbeit mit Pferden immer erst auf einem eingezäunten Areal, dass deinem Pferd nichts passieren kann, wenn du das Seil loslassen musst.

 

Bodenarbeit mit Pferden – was bringt es?

Die Bodenarbeit mit Pferden ist in vielen Aspekten positiv für dich und dein Pferd. Du arbeitest an deiner Partnerschaft mit deinem Pferd, ebenso wie an dem Vertrauen deines Pferdes zu dir und das es dich als Respektsperson wahrnimmt. Dadurch wird es dir auch durch schwierigere Situationen folgen. Zudem arbeitest du bei der auch an der Gymnastizierung deines Pferdes, welches sich auch positiv auf die Arbeit im Sattel auswirken kann.

Bei der Bodenarbeit mit Pferden legst du ebenfalls den Grundstein zur Freiarbeit und Freiheitsdressur. Denn dein Pferd legt seinen Fokus und die Konzentration voll und ganz auf Dich.

Ein wichtiger nennenswerter Aspekt der bei der Bodenarbeit ist, dass du Probleme aus einer sicheren Position am Boden lösen kannst. Du bringst dich auf dem Pferd damit nicht in Gefahr.

Oftmals registrieren Besitzer sehr schnell, dass Probleme mit denen sie beim Reiten konfrontiert waren nach der Bodenarbeit plötzlich nicht mehr vorhanden sind. Da sich die Beziehung zu deinem Pferd deutlich durch die Bodenarbeit mit Pferden verbessert hat.

 

Bodenarbeit mit Pferden – wie oft solltest du Bodenarbeit mit deinem Pferd machen?

Zu Beginn des Trainings empfiehlt es sich, für einen Zeitraum von ca. vier bis sechs Wochen, je nach Individuum, täglich Bodenarbeit mit Pferden zu üben. Dabei sollte man sich in diesem Zeitraum nur auf die Bodenarbeit mit Pferden konzentrieren. Das Reiten sollte man  als kleine Abwechslung  ansehen.

Nach dieser Zeit mit der Bodenarbeit mit Pferden, sollte dein Pferd die meisten Aufgaben verinnerlicht haben und es reicht wenn du immer mal wieder kurze Bodenarbeitseinheiten in euer tägliches Training einbaust.Wichtig ist auch, dass du immer wieder neue Elemente in die Arbeit mit einbaust, um dein Pferd weiterhin für die Arbeit zu motivieren und das der Spaß nicht verloren geht. So steht dem Spaß mit deinem Pferd nichts mehr im Weg.

Horsemanship – Pferdeprobleme vorbeugen oder beenden

Horsemanship

Horsemanship – Pferdeprobleme vorbeugen und beenden

Horsemanship bedeutet so viel wie Reitkunst. Dennoch handelt es sich bei Horsemanship nicht um eine spezielle Reitart, sondern vielmehr um eine Grundausbildung, welche auf Respekt, Vertrauen sowie gegenseitiger Kommunikation zwischen deinem Pferd und dir basiert. Außerdem werden beim Horsemanship die unterschiedlichen Ansprüche, verschiedener Pferdepersönlichkeiten berücksichtigt.

Ob du nun Englisch, Western, Freizeit oder mit Sportambitionen reitest, spielt beim Horsemanship keine Rolle, denn in erster Linie geht es darum, den Bedürfnissen sowie Instinkten des Pferdes besser zu folgen und dieses Wissen auch im Alltag anwenden zu können. Dadurch kannst du Problemen vorbeugen, bevor Sie überhaupt erst entstehen. Doch wie genau funktioniert Horsemanship, wie kannst du es lernen und auf was kommt es alles an? Wir verraten wir, was du alles darüber wissen musst, wenn auch du es lernen möchtest und wo du gute Anlaufstellen zum Erlernen, dieser Einstellung finden kannst. Lebst du Horsemanship richtig aus, wirst du eine unbeschreibliche Beziehung zu deinem Pferd bekommen und es wird es dir auch danken.

 

Horsemanship – Die Bedeutung dieser Kommunikation

HorsemanshipUnter Horsemanship versteht man die Kommunikation zwischen Pferd sowie Mensch und ist dabei auf einen natürlichen und artgerechten Umgang mit dem Pferd aus. Hierbei ist es wichtig, eine Sprache zu finden, die das Pferd auch verstehen kann, da Pferde ausschließlich mit dem Körper sowie durch Fokussieren kommunizieren. Das kannst du gut daran erkennen, wenn du in eine Haflingerherde beispielsweise ein Pferd aus Spanien stellt. So fremd und unterschiedlich die Pferde auch sind, können sie dennoch miteinander kommunizieren. Bei Menschen nennt sich diese Fähigkeit übrigens Gebärdensprache, welche von allen Nationalitäten verstanden wird. Da ein Pferd also niemals sprechen kann, ist es wichtig, eine gemeinsame Sprache zu kreieren.

Leider fällt es den Menschen immer schwerer, auf eine nonverbale Kommunikation zu achten. Auch unsere Körperhaltung und was diese aussagt oder anderen signalisiert, wird nicht mehr wahrgenommen. Daher ist es wichtig, das Pferd genau zu beobachten und so in seiner Persönlichkeit besser einordnen zu können, damit du weißt, wie du in einer bestimmten Situation handeln musst. Die beste Schulung ist hierbei das Üben in Geduld sowie Emotionalität. Da jedes Pferd anders ist und auch immer eine andere Vergangenheit hat, kann Horsemanship nicht immer pauschal, gleich angewendet werden, sondern muss individuell an jedes Pferd, seinen Charakter und die Vergangenheit, angepasst werden. Daher ist es wichtig, dass du dein Pferd gut kennst oder kennenlernst.

Die Grundlagen des Horsemanship kannst du natürlich nicht in wenigen Stunden lernen, da dies nur durch ein konsequentes und ständiges Training gelingt. Dennoch kannst du dir schon durch eine gesunde Mischung aus Theorie und Praxis, das richtige Wissen über Horsemanship aneignen. In erster Linie ist das Verständnis für dein Pferd wichtig.

 

Horsemanship – Wie funktioniert das?

Damit Horsemanship funktionieren kann, ist es wichtig, dass du und dein Pferd eine Sprache entwickeln, die ihr beide verstehen könnt. Diese Sprache ist dann die Verbindung zwischen dir und deinem Pferd. Dies gelingt am besten über einfache Spiele. Im Folgenden stellen wir dir eins, dieser Spiele vor. Das Spiel eignet sich hervorragend, um erste Annäherungsversuche zu unternehmen und Vertrauen aufzubauen.

 

Horsemanship - Das Frindlygame

HorsemanshipBei diesem Spiel machst du dich mit deinem Pferd bekannt und vertraut, indem du es streichelst. Beginn bei der Nase und streichel es dann von Kopf bis Fuß. Du solltest dein Pferd oft streicheln, am besten immer dann, wenn du es loben möchtest. Das Streicheln solltest du machen, da es dein Pferd an seine Mama erinnert. Bei der Geburt werden die Fohlen von der Mama trocken geleckt und ähnlich fühlt sich für dein Pferd das Streicheln an, was es also mit etwas Positiven in Verbindung bringt. Auch zum Loben solltest du eher Streicheln, als Klopfen einsetzen. Gibt es eine Stelle, an der dein Pferd nicht gestreichelt werden möchte, akzeptiere dass und lass die Stelle aus. Vielleicht baut es ausreichend Vertrauen auf und lässt es irgendwann von alleine zu.

Möchte dein Pferd während des Streichelns nicht stehen bleiben, lass es einfach laufen. Dadurch baut dein Pferd Stress ab. Streichel es aber immer ruhig weiter und fordere es zwischendurch sanft auf, stehen zu bleiben. Auch wenn es dann noch nicht mag, ist dass kein Problem, denn irgendwann wird es schon stehen bleiben.

Viel wichtiger ist jedoch, dass du genau beobachtest, wie dein Pferd sich verhält, damit du in jeder Situation optimal handeln kannst. Hier gilt das Augenmerk den Ohren, Augen und Nüstern. Aber auch dem Körper sollte Beachtung geschenkt werden, um Verspannungen oder nervöses Schlagen mit dem Schweiß wahrnehmen zu können. Diese Merkmale sind wichtig, damit du richtig auf dein Pferd eingehen kannst. Übrigens kannst du dir auch ein kostenloses E-Book über Pferdeprobleme herunterladen. Hier bekommst du wichtige Tipps.

 

Weitere Horsemanship Spiele:

- Porcupine Game / das Stachelschwein Spiel
- Driving Game / das Fahrspiel
- das Yo-Yo-Spiel
- Cirkling Game / das Zirkel Spiel
- Sideways Game / das Seitwärts Spiel
- Squeeze Game / das Engpassspiel
Diese Spiel kannst du in einem entsprechendem Kurs erlernen und später an deinem Pferd praktizieren.

Hast du diese Spiele alle ein Mal durchgemacht, heißt es jedoch nicht, dass du nun fertig bist und sie nicht mehr anwenden musst. Sobald du bei deinem Pferd bist, solltest du diese Spiele immer wieder abrufen. Welchen Horsemanship Level du erreicht hast, spielt dabei keine Rolle. Deine Beziehung zu deinem Pferd wird so stärker und dein Horsemanship immer besser. Diese Spiele begleiten dich also durch die gesamte Pferdebeziehung.

Horsemanship funktioniert also grob gesagt dadurch, dass du eine feste Bindung sowie Vertrauen aufbaust. Dies funktioniert, indem ihr über diese Spiele, eine eigene Sprache entwickelt. Hat dein Pferd einen schlechten Tag und macht bei den Übungen nicht mit, schimpfe es nicht, sondern bleib einfach bei dem Friendy Game, um eure Bindung zu stärken. Beende eine Spieleinheit immer positiv, auch wenn dein Pferd nicht so mitgemacht hat, wie du wolltest. Schreist du dein Pferd am Ende an, behält es eine schlechte Erinnerung und wird beim nächsten Mal ähnlich reagieren. Wichtig ist, dass ie etwas gegen den Willen deines Pferdes geschieht. Auch Schlagen, Drohen oder Anschreien sind hier absolut tabu. Viel mehr sollte immer wieder das Loben sowie Streicheln im Vordergrund stehen. Auch wenn dein Pferd sich bemüht, aber für dich die Leistung nicht ausreichend erscheint, solltest du seine Bemühungen anerkennen und es dennoch loben sowie streicheln.

 

Wie du Horsemanship lernen kannst

Möchtest du dich mit Horsemanship befassen oder gar lernen, stehen dir einige Optionen zur Verfügung. Generell kannst du dich als Erstes in das Thema einlesen , um wichtige Informationen zu erhalten. Da Horsemanship aber auch etwas sehr Feinfühliges ist, kannst du dir dieses Thema nicht ausschließlich anlesen, sondern musst es praktizieren und dadurch ein Gefühl bekommen. Möchtest du also wirklich Horsemanship lernen und auch praktizieren, kannst du dich für einen Weg entscheiden, der für dich der Beste ist. Möglichkeiten dazu gibt es ihnzwischen reichlich.

Reitbetriebe

Viele Reitbetriebe leben inzwischen diese Einstellung und vermitteln diese auch an Einsteller, Reitschüler oder an die Reitbeteiligung weiter. Hast du also einen Reiterhof oder Schulbetrieb, der Horsemanship praktiziert, hast du großes Glück, davon eventuell profitieren zu können.

Selbst lernen mit Parelli

Möchtest du Horsemanship selber und ohne Hilfe lernen, kannst du dies mit dem Selbstlernstudium von Parelli. Dieses System deckt das Thema Horsemanship großflächig ab und stellt gutes Arbeitsmaterial zur Verfügung, womit du selbst am Pfer üben kannst. Das Ganze hat jedoch auch seinen Preis. Natürlich kannst du auch einen Parelli-Lehrer zu dir kommen lassen und dir Horsemanship Unterricht geben lassen.

Homestudium

Da man dafür ein Gefühl bekommen muss, ist es wie gesagt am besten, über die Praxis dieses Gefühl zu entwickeln. Dieses gelingt natürlich am besten, wenn dir ein erfahrener Horsemanship Trainer zur Verfügung steht, der dir Tipps geben kann und dich vor allem durch aufmerksames Beobachten korrigiert. In Verbindung mit einem Trainer ist das Horsemanship Homestudium also durchaus effektiv. Natürlich gibt es inzwischen auch zahlreiche Videos im Internet oder E-Books, die dich weiter bringen. Dennoch ersetzen diese keine wichtige Praxis und sollten nur unterstützend dienen.

Generell kann Horsemanship jeder lernen und es werden inzwischen zahlreiche Kurse angeboten, wo du teilnehmen kannst. Hier lernst du wirklich alles, was für ein effektives Horsemanship notwendig ist. Oft sind diese Kurse in verschiedene Einheiten unterteilt, welche aus einem Basiskurs sowie verschiedenen Intensivkursen bestehen können. Somit bist du also nicht verpflichtet, am gesamten Hosemanship Kurs teilzunehmen, sondern kannst auch nur die Kurse buchen, wo du Nachhilfe noch für notwendig hältst. Da du beim Horsemanship auch viel verkehrt machen kannst, ist es wichtig, dass du dir profesionelle Hilfe zur Seite holst. Es gibt keine pauschale Regel, was richtig und was falsch ist. Mit einem Trainer kannst du von dessen jahrelanger, praktischer Erfahrung profitieren.

Horsemanship Fazit

Jeder ist dazu in der Lage, Horsemanship zu lernen. Allerdings bedarf es dazu wesentlich mehr, als Wissen in der Theorie anzueignen. Viel wichtiger ist es beim Horsemanship, ein Verständnis fürs Pferd aufzubringen, Vertrauen aufzubauen und eine Bindung herzustellen. Dies gelingt dir am besten, mit einem erfahrenen Horsemanship Trainer, der dich korrigieren und Tipps geben kann. Horsemanship ist ein ewiger Lernprozess und baut eine harmonische Beziehung zwischen Pferd und Reiter auf. Wenn du überlegst weitere Pferde kaufen zu wollen, kannst zu vorher mit dieser Methode abchecken, wie weit das Pferd bereits den Menschen akzeptiert.

Pferde-Probleme

 

Pferde Probleme lösen