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Isländer kaufen – Was beachtet werden muss *NEU*

Isländer kaufen

Isländer kaufen – Der Traum vom eigenen Island Pferd

Erfahre hier wichtige Informationen, wenn du einen Isländer kaufen möchtest. Die aus Island stammenden Islandpferde sind wegen ihrer Robustheit hierzulande sehr beliebt. Islandponys können auch von Erwachsenen geritten werden und beherrschen nicht nur die Grundgangarten wie Schritt, Trab oder Galopp. Zusätzlich laufen sie in einer typischen genetischen Gangart, die als Tölt oder Pass bezeichnet wird. Die Isländer gelten als eine reine Pferderasse und zählen zu den Warmblütern.

 

Isländer kaufen - das Pferd mit der robusten Gesundheit

Möchtest du gern einen Isländer kaufen? Die starken kleinen Pferde zeichnen sich durch ihre robuste Gesundheit aus. Manchmal leiden sie jedoch unter einem Sommerekzem oder Spat. Das Sommerekzem äußerst sich in starkem Juckreiz und tritt häufig bei mangelnder Bewegung oder falscher Fütterung auf. Hier kannst du nach dem Isländer kaufen einiges dazu beitragen, dass dein Pferd gesund bleibt. Überfütterung macht sich bei den Islandponys schnell bemerkbar, die Neigung zu Ekzemen ist hingegen erblich bedingt. Pferde, die im Flachland gehalten werden, erkranken häufig an einem Ekzem als die Tiere die im Gebirge oder in Meernähe leben. Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, kannst du mithilfe von Ekzemerdecken und medizinischen Präparaten die Symptome gut kontrollieren.

 

Isländer kaufen – freundliche und charakterstarke Pferde

Die kleiIsländer kaufennen, kräftigen Isländer eignen sich ausgezeichnet als Lastenträger. Sie befördern ihre Fracht auch über längere Strecken. Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, erkennst du das Islandpony an einem kurzen Rücken und dem geraden Kopf, der von einem starken Unterkiefer geprägt ist. Möchtest du einen Isländer kaufen wird dir außerdem sein langes Winterfell auffallen. Die Pferde stammen aus dem kalten Klima Island und werden von ihrem Fell und der winddichten Unterwolle vor eisigen Temperaturen geschützt. Meistens sind die Tiere einfarbig, dabei hat das Fell unterschiedliche Farben. Die Islandpferde besitzen ein Stockmaß von circa 130 bis 138 Zentimeter. Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, stellst du fest, dass die charakterstarken kleinen Pferde sehr mutig sind, aber auch ihren eigenen Willen haben und ihn auch durchsetzen! Dennoch zählen die liebenswerten Ponys zu den freundlichen Pferderassen.

 

Isländer kaufen und an Wettbewerben teilnehmen

Zu den Besonderheiten der Rasse zählt die spezielle Gangart, die sie außer den herkömmlichen Grundgangarten beherrschen. Der sogenannte Tölt bezeichnet eine Fußfolge, bei der ähnlich wie beim Schritt nicht alle Füße gleichzeitig den Boden verlassen. Dadurch springt das Islandpony nicht und du wirst beim Reiten nicht durchgeschüttelt. In ihrem Herkunftsland gelten die Isländer als treue Arbeitstiere, die auch in unwegsamen Gelände ausgesprochen trittsicher sind. Auch bei Sportveranstaltungen werden die Islandponys gern eingesetzt. Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, solltest du bereits etwas Erfahrung im Reiten mitbringen. Die Züchter bieten in der Regel einfach zu reitende Islandpferde an. Beim Tölt befinden sich abwechselnd nur ein bis zwei Pferdehufe am Boden. Deshalb kannst du auf deinem Islandpony bequem und beinahe erschütterungsfrei sitzen. Dein Pferd geht aufgerichtet und bewegt sich aus der Schulter heraus.

Beim "Tölten" geht das Pferd von der Schrittgeschwindigkeit bis zum Galopp, je nach seinem individuellen Ausbildungsstand. Auch der Passgang zählt zu den Renngeschwindigkeiten, die manche Islandpferde beherrschen. Der Rennpass stellt die Königsgangart der Islandpferde dar. Wenn du einen Isländer kaufen und an Wettbewerben teilnehmen möchtest, sollte das Pferd diese Disziplin beherrschen.

 

 

Vom deutschen Zuchtbetrieb einen Isländer kaufen

Isländer kaufenBei vielen deutschen Züchtern, oder auf einem Pferdemarkt kannst du einen Isländer kaufen, der hier geboren wurde. In Deutschland beginnt die Deckzeit Anfang Juni. Die Stutenherde wird erst kurz vor der Deckzeit zusammengestellt. Damit sind Rangordnungskämpfe innerhalb der Deckperiode ausgeschlossen. Der Deckhengst steht während dieser Zeit mit den Stuten gemeinsam im Herdenverband.

Ist das Fohlen von der Mutter abgesetzt, kannst du den Isländer kaufen. Die Islandfohlen, die in Island geboren werden verbleiben bis Anfang Dezember im Herdenverband und werden danach von der Mutterstute abgesetzt. Anschließend erfolgt die Aufzucht mit gleichaltrigen Fohlen. Die Islandhengste werden nach dem ersten und vor dem dritten Lebensjahr kastriert. Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, entscheide dich am besten für ein junges Tier.

 

 

Sportturnier mit dem Isländer

Die robusten Islandpferde werden soweit möglich das ganze Jahr im Freien gehalten. Möchtest du einen Isländer kaufen, der in einem großen Reitpferdebestand aufwächst, stellst du fest, das Stuten und Wallache dort etrennt gehalten werden. Das geschieht um Verletzungen zu vermeiden. Möchtest du einen Isländer kaufen, um an einem Sportturnier teilzunehmen? Islandpferde nehmen ebenfalls gern an Sportturnieren teil, die sich teilweise erheblich von den bekannten Reitturnieren unterscheiden. Beim Turnier mit einem Islandpferde werden die vier oder fünf Gangarten des Pferdes gezeigt und dazu findet der Wettbewerb auf einer Oval- oder Passbahn statt. Die besonderen Gangarten der Isländer, Tölt, Rennpass und Passrennen werden anhand spezieller Gangprüfungen beurteilt. Bei den speziell für Islandpferde entwickelten Hestadagar-Wettbewerben treten Freizeitreiter an. Im Gangpferdezentrum Aegidienberg in der Nähe von Bonn fand im Jahr 2012 die 1. Internationale Gæðingakeppni Meisterschaft statt.

 

 

Islandpferde aus dem hohen Norden

Möchtest du einen Isländer kaufen, weil diese charmante Pferderasse etwas ganz Besonderes ist? Bei vielen Züchtern in Deutschland kannst du einen Isländer kaufen, der in Island geboren wurde. Die reinen, ursprünglichen und natürlichen Pferde sind nur bedingt von Menschen geprägt. In ihrer isländischen Heimat leben die kleinen Pferde im Herdenverbund auf unbegrenzten Weiden in ihrer natürlichen Umgebung. Dadurch wird auch ihr Charakter geprägt und sie entwickeln eine Sozialisierung innerhalb ihres Verbands. Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, hast du sicher schon verschiedene Anzeigen gelesen und dich über die liebenswerten Pferde informiert.

 

 

Isländische Namen haben Tradition

Und wie möchtest du dein Pferd nennen? Beim Isländer kaufen suchst du den passenden Namen für dein Pony aus. Isländische Namen haben eine lange Tradition. Eine Stute trägt beispielsweise den Namen Alda (für Woge oder Welle), Aldis (Mädchenname) oder Bessa(Bärin). Ein Islandhengst hört häufig auf Akur (Feld, Acker), Balti (Bezeichnung für Bären) und Bandvettir (Pferd aus den Fjorden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Isländische Namen gelten als besonders kreativ. Deinen Islandhengst kannst du Bliki (der Leuchtende oder Glänzende) nennen, oder Diddi (Kosenamen für Jungen). Digur ist eine liebevolle Bezeichnung für einen Dicken und Dili bedeutet in der isländischen Sprache kleiner Fleck. Bei den Islandstuten zählen Blika (Wolkenbank oder heller Streifen am Horizont), Blina (Knubbel) und Blikfaxa (Stute mit leuchtender Mähne) zu den Favoriten.

 

 

Die Farben der Erde

Isländer kaufen

Regina Mohr / pixelio.de

Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, achtest du auch auf die Farbe deines zukünftigen Pferdes. Isländer sind meist einfarbig, dafür kommen alle Farben vor. In den unterschiedlichen Zuchtlinien findest du helle Isländer oder Ponys in dunklen Farben. Willst du einen Isländer kaufen, der direkt aus Island stammt, musst du mit Importkosten und der Einfuhrumsatzsteuer rechnen. Dadurch gestaltet sich der Preis letztendlich meist höher als wenn du dich für ein Pferd von einem deutschen Züchter entscheidest. Worauf solltest du noch achten, wenn du einen Isländer kaufen möchtest? Viele Züchter bieten ein Probereiten auf ihren Verkaufspferden an. Dieses Angebot kannst du unverbindlich in Anspruch nehmen und dein zukünftiges Pferd bei dieser Gelegenheit gleichzeitig kennenlernen.

 

 

Das Pferd kennenlernen

Willst du einen Isländer kaufen, schaue dich beim Züchter um und suche dir das passende Islandpony aus. Die meisten Züchter stehen dir mit Rat und Tat zur Seite um gemeinsam mit dir das richtige Pferd zu finden. Das Tier sollte möglichst jung sein. Die meisten Pferdebesitzer, die einen Isländer kaufen, entscheiden sich für ein Jungpferd oder ein Fohlen. Reserviere eine Reitstunde beim Zuchtbetrieb deiner Wahl und trabe mit deinem Islandpony durch das Gelände. Ein guter Züchter wird dir einige Fragen zu deinen Reitkenntnissen stellen und diese auch beurteilen. Er möchte dir helfen, das beste Pferd zu finden. Von Vorteil ist es, wenn das Islandpferd bereits trainiert ist.

Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, aber noch keine Reiterfahrung besitzt, kannst du in einer Reitschule entsprechende Kurse besuchen. Den Reitunterricht nimmst du in der Freizeit oder am Wochenende. Viele Reitschulen bieten Reiterferien und Reiturlaub für Erwachsene an. Auch in Wochenendkursen lernst du die Grundlagen des Reitens und erfährst nebenbei viel Wissenswertes über Pferde. Bei Wanderritten lernst du deinen Isländer näher kennen und kannst eine Beziehung zu ihm aufbauen.

Das richtige Pferdefutter für den Isländer

Wenn du einen Isländer kaufen möchtest, stellst du sicher auch die Frage nach dem richtigen Pferdefutter und eventuellen Ergänzungsfuttermitteln. Mit einem guten Futter erhältst du die Gesundheit deines Pferdes und stärkst dessen Leistungsfähigkeit. Da diese Pferderasse aus dem hohen Norden stammt, ist das Island Pferd leicht anfällig für Hufrehe, weil es unsere saftigen Weiden von Natur aus nicht gewohnt ist. Islandpferde benötigen neben einem hochwertigen Rauhfutter auch ein zusätzliches Kraftfutter.

Welches Futter speziell für dein Pferd am besten ist, kann dein Tierarzt beantworten. Er weiß auch genau, welche Menge du füttern solltest. Natürlich kannst du auch den Züchter fragen, bei dem du den Isländer kaufen möchtest, mit welchem Futtermittel die Pferde im Zuchtbetrieb gefüttert werden. Geeignete Futtermittelangebote findest du beispielsweise im Internet. Es gibt spezielle Webshops für Tiernahrung, die auch Ergänzungsfuttermittel für Pferde anbieten. Mit der richtigen Ernährung geht es deinem Pferd immer gut und du wirst mit deinem treuen Isländer viel Spaß haben!

Pferde – Die Geschichte und Einsatz unserer Vierbeiner

Pferde

Pferde - Wie alles begann

In den Anfängen der Pferde wurden diese hauptsächlich als Nahrung gejagt und mit Fallen gefangen. Später dann wurden sie ähnlich wie Schafe oder Ziegen in Pferchen gehalten und dort gefüttert und getränkt. Weibliche Tiere wurden vielerorts auch gemolken und ihre Milch getrunken oder anderweitig verarbeitet. Bereits zu diesen Zeiten beeindruckten die Tiere die Menschen, durch ihre Größe und Wildheit und da sie eine große Stärke ausstrahlten. In einigen Gegenden wurden vor allem die Schimmel als heilige Tiere gehalten und verehrt.

Bereits seit etwa 4000 vor Chr. wurden Pferde bereits als Haustiere gehalten. Hier waren die Einsatzzwecke der Tiere das Reiten, da sie es den Menschen ermöglichte, sich schneller und auch weiter fortzubewegen. Etwa 1000 Jahre später fand man die Pferde auch als Haustiere in Mitteleuropa. Im Laufe der Zeit entdeckte man die Kraft, die in Pferden steckt und begann, diese Kraft gezielt einzusetzen. So wurden sie zum Transport von Waren eingesetzt, zum Bestellen des Ackers und dazu, um auch weitere Strecken in kurzer Zeit zurücklegen zu können. Mit den Pferden fand man jahrelange Begleiter der Menschen und sie taten viele tausend Jahre als Arbeitstier, als Fortbewegungsmittel und auch als Kriegstier ihren Dienst.

Hierzu wurden die verschiedensten Erfindungen gemacht, welche vom Steigbügel über Gebisse bis hin zum Sattel gehen.
Bereits in der Antike entwickelte sich die Nutzung der Tiere bis hin zum Pferdesport. Ab da wurden sie auch für Wagenrennen oder für Schaukämpfe genutzt.

Pferde - Die Weiterentwicklung der Vierbeiner

Bei den Wildpferden handelte es sich um große Tiere während es sich bei den Pferden als Haustiere um viel kleinere Tiere handelte. Im Laufe der Zeit jedoch lernten die Menschen, die Tiere richtig zu halten, sie richtig zu ernähren und ebenso, sie zu züchten. Aufgrund der anderen Lebensbedingungen der Tiere, welche sich immer weiter veränderten sowie auch durch die gezielte Zucht, bildeten sich bestimmte Rassen heraus. In wärmeren Gefilden bildeten sich eher zierliche und flinke Tiere heraus während man im Norden mehr Wert auf robuste und massige Tiere legte. Auch die unterschiedlichen Verwendungen der Pferde ließen die unterschiedlichen Zuchtrichtungen entstehen.

Pferde-Probleme

Ob als Schlachttier, als Arbeitstier, als Kriegstier oder als Kutscherpferd, es entstanden hierfür Pferde mit unterschiedlichem Knochenbau sowie in den verschiedensten Größen. Zu diesen Zeiten war es sogar möglich, Pferde mit Krankheiten oder Behinderungen überleben zu lassen. Ganz gezielt wurden bereits in den Anfängen der Züchtungen von gescheckten oder weißen Pferden gesteckt.

Pferde - Einsatz als Arbeits- und Kriegspferde

PferdeVor allem die Landwirtschaft war der Einsatz von Pferden. Hierfür war es notwendig, das sie sehr stark waren. Daneben sollten sie jedoch nicht zu groß sein und ebenso ein ruhiges Temperament haben. Auf diese Weise war der Umgang mit diesen Pferden leichter und die Haltungskosten konnten geringer gehalten werden. Vorteilhaft war es jedoch auch, das sie ein freundliches Wesen haben und wissen, was von ihnen erwartet wird. Auch heute findet man Tiere mit diesen Eigenschaften, wie Kaltblüter, welche zur Waldarbeit oder als Hirtenpferde eingesetzt werden.

Von großen und schweren Pferden profitierten die Ritter, denn sie mussten die Reiter nebst ihren schweren Rüstungen tragen können während sich die Reichen und Adligen lieber von ruhigen und ausgeglichen Pferden tragen ließen. Diese Reitpferde zeichnete vor allem ihr angenehmer Tolt-Gang aus. Dieser Gang bot den Vorteil, das die Reiter nicht durchgeschüttelt worden.

Sollte ein Pferd als Kriegspferd eingesetzt werden, so wurden vor allem eine hohe Wendigkeit und Schnelligkeit verlangt. Daneben mussten sie sich auch willenlos dem jeweiligen Reiter unterwerfen.

Im Laufe der Zeit wurden nicht nur die Reisewege sondern auch die Handelswege immer länger. Aus diesem Grund wurden vor allem eine höhere Leistungsfähigkeit der Pferde verlangt. Es wurden an viel befahrenen Reise- und Handelswegen Gasthäuser eingerichtet mit Pferdewechselstationen. Für solche langen Wege waren willige Tiere notwendig, welche eine einheitliche Größe boten. So konnten sie vor jeder Art von Wagen gehen und von jedem Kutscher optimal gelenkt werden.

Pferde - Vom Arbeitstier zum Freizeittier

Die lange Verbindung, welche die Menschen mit den Pferden verbindet haben zur Folge, das die Tiere zwar als Arbeitstiere mehr und mehr von Maschinen verdrängt wurden, jedoch als Freizeittiere in ungeahnter Vielfalt überlebten. So entdecken auch heute noch immer mehr Menschen Tiere als Freizeitpartner und als eine besondere Verbindung zur Natur. Überall auf der Welt fanden Reiter die verschiedensten Rassen der Tiere und brachten diese mit in ihre Heimat.

PferdeDiese “fremdländischen” Tiere verfügten teilweise über besondere Gänge, boten die verschiedensten Vorzüge gegenüber den heimischen Rassen oder sahen einfach nur anders aus. So wurden aus Island nach Europa kleinere Pferde importiert, welche ruhiger waren als einheimische Rassen und somit weniger Angst einflößten. Doch man entdeckte auch die alten Land- und Arbeitspferde wieder, welche eine hohe Ruhe ausstrahlten und eine hohe Ausgeglichenheit. Das Interesse an anderer Pferde wie schweren Kaltblütern ist in den letzten Jahren auch wieder gewachsen.

 

Aufgrund der vielfältigen neuen Nutzungsmöglichkeiten der Pferde änderten sich natürlich auch die Anforderungen an diese. So mussten die neuen Freizeitpferde vor allem lernen, das sie sich in immer wieder wechselnden Umwelt sicher bewegen können. Die schwerere Lebenswelt der Pferde wird vor allem dadurch beeinflusst, das die Straßen und Wege, auf denen sie gehen, meist asphaltiert sind, das sie Landmaschinen Busen und Eisenbahnen gegenübertreten müssen, das sie sich am Rand von Schnellstraßen und Autobahnen bewegen müssen. Daneben verlangen die verschiedenen Reitweisen häufig auch besondere Ausstattungen, welche sich nach und nach immer mehr den verschiedenen Rassen der Pferde angepasst wurden.

Doch nicht nur die Ausrüstung sondern auch die Behausungen der Pferde änderten sich. Dunkle Ställe waren für Pferde nicht mehr artgerecht. Nach und nach entwickelte sich eine ganze Industrie, welche sich nur mit dem Thema Pferde beschäftigten. In manchen Fällen führte diese Entwicklung nicht nur zu nützlichen Entwicklungen sondern auch bis hin zu absurden Entwicklungen, welche dem reinen Showeffekt dienen. Daneben bot die Industrie jedoch auch eine ganze Reihe von Neuerungen und Ausrüstungen, welche sowohl dem Schutz der Pferde als auch den Reitern nützen.

Pferdehaltung - Was du beachten musst

Die Haltung der Pferde ist für viele Tierbesitzer ein Traum. Bedenken sollte man hierbei jedoch, das die Haltung der Tiere nicht nur relativ teuer ist, sondern auch sehr aufwendig und daneben auch eine zeitlich intensive Aufgabe ist. Man muss den Pferden ein artgerechtes Leben bieten, um Pferdekrankheiten, wie Hufrehe zu vermeiden.

PferdeDeshalb sollte man sich vor der Anschaffung eines Pferdes bereits überlegen, ob man diese Verpflichtungen erfüllen kann, oder man sich doch eher für eine Reitbeteiligung entscheidet. Der Pferdehalter muss alle Arbeiten, welche mit der Haltung der Tiere anfallen, auf sich nehmen wollen, welche mitunter sehr zeitintensiv sein können. Hierfür müssen tagtäglich zwischen zwei und drei Stunden eingeplant werden. Wichtig ist jedoch auch, das man sich im klaren darüber ist, das man allen Kosten, welche mit der Haltung der Tiere einher gehen, gewachsen ist und hierfür die finanziellen Reserven bestehen.

Tiere benötigen neben Nahrung und Wasser genügend Bewegung und auch Gesellschaft. Für die Haltung der Pferde ist zu beachten, das sie jederzeit Zugang zu ausreichend frischem Wasser haben. Dies muss sowohl im Stall als auch auf der Weide gegeben sein. Daneben muss ihnen Gelegenheit gegeben werden, ihren hohen Bewegungsdrang täglich ausleben zu können. Hierfür ist es nicht notwendig, das sie täglich ausgeritten werden. Entsprechender Weidegang, trägt zur Auslastung ebenso bei.

Bei Pferden handelt es sich zudem um Gesellschaftstiere. Pferde sollten für eine gesunde Entwicklung in einer Herde gehalten werden. Ist dies nicht möglich, so muss dafür gesorgt werden, dass das eigene Pferd regelmäßig in Kontakt mit Tieren anderer Besitzer kommt. Wichtig für die gesunde Entwicklung ist natürlich auch, dass die Pferde angemessen gefüttert werden. Entscheidend ist hierbei eine hohe Qualität des Futters.

 
Pferdepflege - Das brauchst du

Um das Allgemeinbefinden der Pferde zu fördern ist die richtige Pflege wichtig. Es bietet sich jedoch auch als gute Gelegenheit, sich immer wieder intensiv mit den Pferden zu beschäftigen. Man kann das bestehende Vertrauensverhältniss zu Pferden auf diese Weise auch gut intensivieren.

 

Knochige Körperteile der Pferde sollten besser mit einem Gummistriegel geputzt werden. Bei langem Winterfell der Pferde kann dieses mit einem Federstriegel befreit werden. Dabei immer auf die Wuchsrichtung des Fells der Tiere achten. Hierfür eignen sich auch Putztücher oder weiche Putzhandschuhe.

Pferde-Probleme

Pony kaufen – Was du unbedingt beachten solltest!

Pony kaufen

Pony kaufen – Den Traum wahr werden lassen

Es ist wohl der Traum vieler kleiner Mädchen – ein eigenes Pony. Dennoch solltest du dir gut überlegen, ein Pony kaufen zu gehen. Denn es handelt sich dabei auf jeden Fall um einen großen Schritt. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass du dir das Pony kaufen gut überlegen solltest. Das gilt natürlich nicht nur für die Anschaffung eines Ponys, sondern auch für andere Tiere. Ein Pony kaufen bedeutet jedoch ein sehr hoher Zeitaufwand, einen entsprechend gut gefüllten Geldbeutel und dein persönliches Organisationstalent. Hinzu kommt die Tatsache, dass auch das Pony kaufen trickreich sein kann, wenn man an einen Verkäufer gerät, der falsch berät. Von dem ersten Gedanken zum Pony kaufen bis hin zu den wichtigsten Dokumenten findest du hier die Eckpunkte zu diesem Themenbereich.

 

Sollte ich mir tatsächlich ein Pony anschaffen?

Du reitest gerne? Du liebst Pferde bzw. Ponys? Tatsächlich ist es nicht selten, dass Reiter den Gedanken reizvoll finden, selbst ein Pony zu besitzen. Doch darfst du nicht vergessen, dass das Pony kaufen eine große Verantwortung mit sich bringt. Bevor du also diesen Gedankengang weiter spinnst, solltest du dir folgende Fragen stellen:

 

- Wie lange habe ich mich mit dem Pony kaufen beschäftigt? Besteht mein Interesse lediglich am Reiten selbst oder möchte ich dem Pony auch eine artgerechte Haltung ermöglichen und seinen Ansprüchen Genüge tun? Kenne ich mich mit der Gesundheitsvorsorge und der Fütterung aus?

 

Pony kaufen- Wie sieht es mit meinem Zeitmanagement aus? Bleibt dabei genügend Zeit für das Pony übrig? Betrachtet man die Situation realistisch, so solltest du mindestens zwei bis drei Stunden am Tag für das Pony Zeit aufbringen können. Hinzu kommt die Überlegung: Was mache ich, wenn ich krank bin oder in den Urlaub fahren möchte? Ich kann das Pony ja schlecht mitnehmen. In der Tat solltest du eine zuverlässige Person kennen, die sich während deiner Krankheit oder Abwesenheit um das Pony kümmern kann. Und das nach Möglichkeit jeden Tag! Bei Reitbeteiligungen kannst du zumindest eine teilweise Unterstützung finden, die dir einen geringen Teil der Arbeit abnehmen kann.

- Zudem solltest du dich fragen, ob du in deiner Nähe überhaupt die Möglichkeiten hast, das Pony unterzustellen. Es sollte in jedem Fall ein Stellplatz in einer Box vorhanden sein ebenso wie die Möglichkeit des Zugangs zu einer Weide. Es gibt auch Stallbesitzer, die auch eine Vollpension für Pferde bzw. Ponys anbieten, zudem werden die Tiere dann täglich nach drau0en geführt und gefüttert. Selbstverständlich sparst du dadurch eine Menge Zeit, allerdings sind die Kosten dafür natürlich höher als wenn du einen einfachen Stellplatz für das Pony anmietest.

 

- Verfügst du über das nötige Kleingeld um das Pony kaufen? Tatsächlich solltest du beim Pony kaufen die Finanzen nicht aus den Augen verlieren. Warum? Die Kosten, die beim Pony kaufen entstehen, sind nicht mit dem Anschaffungspreis gedeckt, sondern überschreiten diese um ein Vielfaches. Du benötigst zum einen die Grundausrüstung bestehend aus einer Putzkiste, einem Sattel etc., zum anderen kommen die Kosten für die Unterberingung, den Hufbeschlag, eventuelle Impfungen und Wurmkuren etc. hinzu. Du siehst bereits an dieser Aufzählung, dass ein Pony kaufen ein Projekt mit einem weiten finanziellen Rahmen ist. Wenn das Pony an einer Krankheit leidet, können immense Tierarztkosten auf dich zukommen, behalte dies stets im Hinterkopf.

 

Ein Pony kaufen: Und wie findest du nun das richtige Pony?

Hast du die Entscheidung getroffen, ein Pony kaufen, so solltest du dir darüber im Klaren werden, welche Art Pony du gerne kaufen möchtest. Zumeist sind die Vorstellungen bereits zu Beginn des Gedanken ein Pony kaufen jedoch schon sehr manifestiert. Stell dir aber selbst einmal die Frage, was genau du mit deinem "Traumpony" anstellen möchtest, welchen Ansprüchen es genügen muss. Nur dann können Reiter und Tier zusammenfinden und auch zusammenpassen. Ist das Pony zum Freizeitvergnügen da? Welches Geschlecht soll es haben? Welches Alter wäre für dich ausschlaggebend? Welches Gemüt?

 

Pony kaufen - Das Wohl des Tieres nicht vergessen!

Pony kaufenWenn du dir darüber im Klaren bist, welche Art Pony es werden soll, kannst du mit deiner Suche nach dem richtigen Pony kaufen beginnen. Die häufigsten Anlaufstellen um ein Pony kaufen sind Kleinanzeigen und auch Aushänge. Dazu kommt jedoch gerade im ländlichen Bereich, in Dörfern auch die Mundpropaganda - Pferdefreunde unter sich. Wenn du einen Verkäufer gefunden hast, der auch noch im Besitz des von dir gewollten Ponys ist, die grundlegenden Bedingungen eines Vertrags zunächst einmal abzuklären. Was damit gemeint ist? Es ist in jedem Fall ratsam, sich von dem Verkäufer die Information darüber einzuholen, woher das Pony stammt und warum er das Pony verkaufen möchte. Ebenso kaufentscheidend sollten sich der Ausbildungsstand und eventuell vorliegende Erkrankungen auswirken. Wie ist das Pony bisher gehalten worden und wie viele Vorbesitzer gibt es? Erst wenn diese grundlegenden Fragen geklärt sind, und deren Beantwortung deinen persönlichen Vorstellungen entspricht, solltest du dir das Pony genauer ansehen.

 

Pony kaufen vor Ort – was ist wichtig?

Die erste Kontaktaufnahme beim Pony kaufen ist für alle Beteiligten ein sehr aufregender Moment. Dennoch vergisst man über seine Begeisterung schnell ein paar wichtige Punkte, solltest du unbedingt einen Pferdekenner zum Pony kaufen mitnehmen. Erfahrungen darin können einen entscheidenden Vorteil bieten. Allerdings kannst du dir alternativ auch mit einer Liste helfen, auf der all die wichtigen Dinge, auf die du achten musst, notiert sind. Wichtig sind auf jeden Fall folgende Dinge:

 

- Wie verhält sich das Pony beim Putzen und beim Satteln? Wie fühlt sich für dich der erste kleine Proberitt an? Spürst du eine Harmonie zwischen dir und dem Pony? Wie wirkt es, interessiert oder eher abwesend? Ist das Pony etwa ängstlich oder nervös? In einem solchen Fall solltest du Obacht geben. Gleiches gilt, wenn du feststellst, dass das Tier sehr lustlos und eher schläfrig wirkt. Dies könnte ein Anzeichen für den Einsatz von Beruhigungsmitteln sein.

- Welche physischen Eigenschaften weist das Pony vor? Ist es gesund, verfügt es über eine normale Muskelstruktur? Besitzt es einen geraden Rücken? Bewegt es sich sicher fort, verfügt es über einen sicheren Stand? Wirf zudem einen Blick in sein Gesicht: sind die Augen und Nüstern klar? Sind sie sauber? Wie steht es um das Gebiss: ist es sauber und weist es eine altersgerechte Entwicklung vor?

 

- Gehe zudem der Frage nach, ob es sich bei dem Verkäufer auch tatsächlich um den Eigentümer/Besitzer des Tieres handelt, denn wohl nur dieser ist in der Lage, dir auch umfassende Informationen zum Pferde kaufen zu geben. Wie reagiert dieser auf Fragen: eher offen oder verwerfend? Interessiert es ihn, ob sein Tier in gute Hände kommt? Stellt er selbst Fragen zur Person und Unterbringung? Wie steht es um die Stallanlage, in dem das Pony bisher untergebracht war? Ist es sauber? Wirkt sie tiergerecht?

 

Das Pony kaufen – der Kaufvertrag

Pony kaufenKaufe niemals ein Pony ohne einen schriftlichen Kaufvertrag! Das Internet bietet – zur Vereinfachung der Angelegenheit – unterschiedliche Vordrucke, so dass es also nicht an einem solch schriftlichen Vertrag scheitern sollte. Allerdings solltest du auch bei diesen Vordrucken Vorsicht walten lassen, denn nicht jede einzelne Klausel, die vielleicht darin vorkommen mag, ist unbedingt rechtswirksam, auch wenn sie vielleicht gängig gebraucht werden. Überprüfe also vor dem Pony kaufen den Wortlaut dieses Vertrags genau und mache dich bereits im Voraus mit der gängigen Rechtspraxis bekannt.

 

Triff zu dem Kaufvertrag zum Pony kaufen außerdem eine Regelung bezüglich der Ankaufuntersuchung. Diese tritt in zwei unterschiedlichen Formen auf.

 

- Die klinische Ankaufsuntersuchung (die "kleine"): Hierbei wird das Tier einem Tierarzt vorgestellt. Dieser führt eine körperliche Untersuchung durch: Er hört beispielsweise das Herz ab, ebenso wie die Lunge, wirft einen Blick in die Augen und auf die Zähne, den Rücken und die Beine.

- Die röntgenologische Ankaufsuntersuchung (die "große"): Zu dem eben Gesagten kommt noch eine Röntgenuntersuchung der Beine, Beingelenke oder auch der Hüfte des Tieres hinzu. Zudem wird eine Blutuntersuchung durchgeführt.

 

Auch wenn es sich vielleicht "lediglich" um ein Pony kaufen handelt, und es überwiegend im Freizeitbereich genutzt werden soll, kannst du auf diese Weise vermeiden, ein kranken Pony kaufen.

 

Außerdem wichtig: ein Impfpass. Jedes Pony sollte über einen verfügen. Gleiches gilt für den so genannten Equidenpass – den "Personalausweis" des Tiers. Nur ein Pony kaufen, wenn diese Unterlagen vorliegen und vollständig sind!

 

Ein Pony kaufen ist eine wichtige Entscheidung, so dass du dich bereits im Vorfeld ausgiebig mit den Dingen rund um diesen Kauf beschäftigen solltest. Es handelt sich dabei nicht nur um eine große Verantwortung, die du übernehmen möchtest, es geht um Zeitmanagement, die rechtlichen Grundlagen und ob man eine Ankaufsuntersuchung fordert oder nicht. In jedem Fall gilt, sich einen ganz persönlichen Eindruck vom Pony und dem Verkäufer zu verschaffen. Hast du ein ungutes Gefühl – dann lieber Hände weg!

Pferde-Probleme

Pferde kaufen – Wichtige Tipps, die du wissen solltest

Pferde kaufen

Pferde kaufen erfordert einige wichtige Überlegungen

Pferde kaufenBist du dir noch unsicher, ob du dir wirklich ein Pferd anschaffen möchtest? Sicherlich hat das Pferde kaufen viel mit Verantwortung zu tun. Schließlich muss dieses Pferd gepflegt werden und es benötigt einen passenden Stall. Außerdem ist ein Pferd mit monatlichen Kosten verbunden, die du aufbringen musst. Pferdefutter, Tierarzt, Hufschmied und Haftpflicht sind neben den Ausgaben für das Zubehör, wie Reitsattel, Trense und Satteldecke nur einige Belastungen, die du finanziell auf dich nehmen musst.

Solltest du dir diese finanziellen Aufwendungen durchgerechnet haben, dann solltest du den Schritt des Pferdekaufs unbedingt wagen, denn nicht nur der Hund ist ein guter Freund des Menschen, sondern gerade auch die Pferde. Kaum ein Tier ist so sanftmütig, bietet so viel Kontakt zur Natur und bietet dir dabei einen so intensiven Kontakt zwischen Mensch und Tier. Bedenke jedoch immer, dass das Pferde kaufen immer gut überlegt sein will.

 

Pferde kaufen ist ein weitreichende Entscheidung

Das beruhigende Schnauben der Pferde und das Kauen auf dem Heu an der Heuraufe ist ein wirkliches Glücksgefühl. Auch der Geruch des Pferdes ist für Pferdeliebhaber ein wichtiger Begleiter im Alltag.
Die tägliche Pflege und Bewegung deines Pferdes ist mit dem Pferde kaufen deine alltägliche Aufgabe. Du wirst es aber nicht als Belastung empfinden, vielmehr wird es deinen Tag bereichern. Das tägliche Striegeln deines Pferdes und die Nähe zu deinem Begleiter auf vier Hufen ist spannend und gibt dir eine wichtige Aufgabe. Die tägliche Bewegung bei einem Ausritt, im Parcour oder Dressurviereck ist für dich und deinen Liebling wichtig, da ihr beide dieses gemeinsame Training braucht.

Pferde kaufenWas machst du nur ohne Pferd? Dressurreiten im Fernsehen schauen? Oder hast du vielleicht ein Pflegepferd, um das du dich nur gegen ein Endgeld kümmern darfst?
Doch nichts ist schöner, als seinem eigenen Pferd die Hufen einzupinseln. Auch der Ausritt im Sonnenaufgang wird dir von niemandem mehr genommen. Als Pferdenärrin brauchst du ein Pferd, dem du dich ganz widmen kannst. Es ist ein sehr schönes Gefühl, dem eigenen Pferd einen schönen Tag zu bereiten. Falls du dich mit diesen Punkten identifizieren kannst, dann solltest du nicht mehr lange zögern und das Pferde kaufen in Angriff nehmen.

 

Das Pferde kaufen erfordert eine genaue Planung

Sicherlich machst du dir viele Gedanken über das Pferde kaufen. Mehrere Fragen wollen dabei wohl überlegt sein. Eine wichtige Überlegung ist es, auf welchem Pferdemarkt oder bei welchem Pferdehändler du dich umsehen möchtest? Höre dich am besten im Bekanntenkreis um, wo sie ihre Pferde gekauft haben. Welche Erfahrungen sie gemacht haben? Das ist wichtig, da es auch bei den Pferdehändlern einige unseriöse Vertreter gibt.

Aber auch der private Ankauf ist eine gute Möglichkeit, das passende Tier zu finden. Im Internet oder auch in der regionalen Tageszeitung findest du private Angebote. Viele Privatanbieter trennen sich nur schweren Herzens von ihrem Pferd, so dass auch sie sehr daran interessiert sind, dass sie einen guten Platz für ihr geliebtes Pferd finden werden. Aber gerade bei privaten Anbietern solltest du die gleichen Vorsichtsmaßnahmen walten lassen wie beim Pferdehändler, damit du keine bösen Überraschungen erlebst. Du solltest auch bei privaten Anbietern nicht überstürzt handeln und dich auf keinen Fall unter Druck setzen lassen. Der Verkäufer sollte unbedingt respektieren, dass du eine gewisse Zeit und auch Überlegungen für deine Entscheidung brauchst.
Erkundige dich auch, welche Pferde du beim jeweiligen Händler kaufen kannst. Ist es eher ein Händler, der sich auf Springpferde oder Dressurpferde spezialisiert hat. Meistens verkaufen die Händler Pferde für jegliche Sparte des Pferdsports.

Schau dir an, wie die Pferde untergebracht sind und wie er mit den Pferden umgeht. Die meisten Pferdehändler bieten dir die Möglichkeit, beim Pferde kaufen die Pferde, die für dich in Frage kommen genau auszuprobieren. Das heißt, dass du sie beim Pferdehändler auf dem hauseigenen Platz reiten darfst und Händler, die dich vielleicht durch deinen Reitverein kennen, geben dir das Pferd für mehrere Tage zum Prüfen auf "Herz und Nieren". Du solltest des Weiteren einen weiteren Fachmann zur Rate ziehen.

 

Beim Pferde kaufen solltest du einige Gesichtspunkte beachten

Pferde kaufenAchte beim Pferde kaufen genau auf die Verhaltensweisen des Pferdes, das dich interessiert. Wirkt es hektisch oder gestresst? Ist es gelassen im Umgang mit Menschen und anderen Pferden, die im Stall leben. Bitte den Händler, bevor du einen Proberitt machst, dass er das Pferd in der Halle oder auf der Koppel einmal frei laufen lassen sollte. Schau dir die Bewegungen des Pferdes an. Sind sie klar und raumgreifend? Frage den Händler unbedingt nach Erkranken des Pferdes oder auch Auffälligkeiten. Führe das Pferd umher und schaue ganz genau, wie das Pferd auf dich wirkt. Streiche mit deinen Händen das Pferd ab. Siehst du irgendwelche Auffälligkeiten? Wirkt das Fell stumpf? Sind die Hufen gepflegt? Nimm auf jeden Fall beim Pferde kaufen auch die Hufen des Pferdes hoch, denn nur so bekommst du einen Eindruck, wie er sich beim Hufschmied verhalten könnte.

Probiere das Pferd sowohl auf einem Reitplatz aus als auch im Gelände. Ist das Pferd bei der Arbeit konzentriert? Ist es schreckhaft? Du solltest alle Gangarten ausprobieren und in dich hinein hören. Fühlst du dich wohl auf dem Rücken des Pferdes? Entspricht es auch wirklich deinen Vorstellungen? Viele wünschen sich ein Pferd, das schön am Zügel geht, überprüfe, ob es dir vertraut und sich auch rückwärts richten lässt.
Egal, ob du Springreiten willst oder nicht. Du solltest auf jeden Fall kleinere Hindernisse anreiten. Wie verhält sich das Pferd? Liegt dein Hauptaugenmerk auf dem Springreiten, dann solltest du natürlich die Hindernisse auch entsprechend schon beim Pferde kaufen ausprobieren.

 

Sei beim Pferde kaufen aufmerksam und höre auf dein Gefühl

Das Pferde kaufen ist ein sehr individueller Vorgang. Du solltest unbedingt - wie bereits erwähnt - einen Fachmann hinzuziehen, wenn du dich für ein geeignetes Pferd entscheiden möchtest. Dieser soll sich auch das Zusammenspiel zwischen dir und deinem Pferd ansehen. Fühlst du dich im Umgang mit deinem zukünftigen Gefährten sicher? Wenn Du dich mit Horsemanship auskennst, kannst du es schon an diesem Pferd testen. Lass dir Zeit bei deiner Entscheidung. Schaue nicht nur einmal, sondern nimm dir das Sprichwort "schlaf ne Nacht drüber" auch beim Pferde kaufen zu Herzen. Vielleicht erlaubt dir der Pferdeverkäufer auch einmal, eine Trainingsstunde mit dem Pferd auf einem fremden Reitplatz. Dabei kannst du dann gleich überprüfen, ob du beim Pferde kaufen nicht an ein Pferd gerätst, dass Scheu vor dem Verladen hat.
Gehe mit dem Pferd spazieren und versuche, die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken. Du erfährst viel über den Charakter und auch seine Verhaltensweisen. Das sollte dich unbedingt in deiner Entscheidung beeinflussen.

 

Das solltest du unbedingt vor dem Pferde kaufen abchecken

Um die Gesundheit des Pferdes bereits beim Pferde kaufen genau in den Blick zu nehmen, solltest du unbedingt eine Ankaufsuntersuchung des Tieres in Anspruch nehmen, um möchgliche Pferdekrankheiten zu vermeiden. Der Tierarzt überprüft dann die Vitalfunktionen und die Gelenke sowie die Klarheit des Ganges beim Pferd. Es ist allerdings sehr ratsam beim Pferde kaufen eine umfangreichere Untersuchung durchführen zu lassen. Du solltest die Gelenke und die Knochen deines zukünftigen Pferdes bereits vor dem Pferde kaufen röntgen lassen.

Es wird dich zwar etwas kosten, aber du bist dann wirklich abgesichert und es hat sich oftmals schon mehr als lohnenswert herausgestellt. Manchmal kommt es vor, dass beim Pferde kaufen Tiere gesund gespritzt werden und sobald die Wirkung des Medikaments nachlässt, geht es lahm. Solchen bösen Überraschungen solltest du beim Pferde kaufen unbedingt vorbeugen. Es ist auch wirklich ratsam, einen Tierarzt seiner Wahl zu Rate zu ziehen. Schließlich kannst du dir dann sicherer sein, dass du beim Pferde kaufen dann auch jeglichen Unsicherheitsfaktor ausgeschlossen hast.
Außerdem solltest du dich über die Vorgeschichte informieren. Lass dir die Papiere bereits vor dem Pferde kaufen zeigen, sofern es Papiere gibt. Du kannst dort sehen, wie viele Vorbesitzer eingetragen sind. Vielleicht kannst du im Vorfeld des Kaufes mit einem Vorbesitzer Kontakt aufnehmen? Wenn der Verkäufer nichts zu verbergen hat, dann wird er dir ohne Zögern die Kontaktdaten zukommen lassen.

 

Wenn das Pferde kaufen gut überlegt ist dann wirst du viel Freude an deinem neuen tierischen Begleiter haben

Pferde kaufenEgal für welche Kaufoption du dich entscheidest, du solltest achtsam sein und ein paar Regeln befolgen. Es ist wichtig, dass die Chemie zwischen dir und dem Pferd stimmt. Du wirst aber beim Pferde kaufen ein Gefühl dafür bekommen. Du solltest auf jeden Fall nichts übers Knie brechen. Lass dir Zeit und wenn du dir nicht ganz sicher bist, dann schau dir weitere Pferde an. Außerdem solltest du beim Pferde kaufen unbedingt die Ratschlage von Fachleuten in Anspruch nehmen. Auch wenn es dir ein paar Unkosten bereitet. Es ist vor allem wichtig, dass du dir die Sicherheit gibst, dass du auch wirklich das richtige Pferd kaufst. Schließlich ist es eine kostspielige und auch eine weitreichende Entscheidung.

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Hufrehe – Vorbeugen ++ Erkennen ++ Behandlung

Pferdekrankheiten

Hufrehe - Was du alles über Hufrehe wissen solltest

Bei der Hufrehe handelt es sich um eine immer häufiger auftretende Krankheit, des Pferdehufs. Bleibt diese unbehandelt oder wird falsch behandelt, hat das Ganze, weitreichende Folgen. Die Hufrehe ist nach der Pferdekolik eine der häufigsten Pferdekrankheiten und sollte immer ernst genommen werden.
Aus diesem Grund ist es als betroffener Pferdehalter unerlässlich, sich mit dieser Pferdekrankheit auseinanderzusetzen. So solltest du dir als Pferdehalter als Erstes die Fragen stellen, wie eine Hufrehe entsteht, woran man sie erkennen kann und was sie so gefährlich für Pferde macht. Wir haben uns mit dem Thema für dich befasst und verraten dir, worauf es bei dieser Krankheit ankommt, woran du sie erkennen kannst und warum sie für Pferde so gefährlich werden kann. So weißt du, wie du im Fall einer Rehe handel musst und kannst größeren Schaden womöglich vermeiden.

 

Hufrehe - Was genau ist das für eine Pferdekrankheit?

HufreheSpricht man von einer Hufrehe beim Pferd, handelt es sich um eine Entzündung des Hufbein-Trägers. Davon ist vor allem der vordere Teil des Hufes betroffen. Im weiteren Verlauf dehnt sich diese Entzündung weiter auf die Seitenbereiche und Sohle des Pferdehufes aus. In den meisten Fällen ist die Rehe bei beiden Vorderbeinen vorhanden. In seltenen Fällen können auch alle vier Beine betroffen sein.
Außerdem gibt es noch verschiedene Hufrehetypen, die sich in ihrer Ursache unterscheiden. So gibt es zum Beispiel die endotoxische Hufrehe, welche durch eine Infektionskrankheit entsteht, sowie die mechanische Hufrehe, welche durch eine Hufüberlastung entstehen kann. Die Symptome sind jedoch bei allen Hufrehearten ähnlich. Um die betroffene Stelle zu entlasten, nehmen die Pferde eine Schonhaltung ein und fangen an zu lahmen. Auch die sogenannte Trachtenfußung kann ein Symptom für eine beginnende Hufrehe sein. Hierbei tritt das Pferd mit dem hinteren Hufteil, dem sogenannten Trachten auf.

Diagnostiziert wird die Hufrehe von einem Tierarzt. Er sieht sich das Beschwerdebild an (lahmen, Schmerzen bei Wendungen)und achtet auf eine stark pulsierende Mittelfußarterie. Außerdem fertigt er ein Röntgenbild an, wo er nachsehen kann, ob das Hufbein eingeknickt ist. Sollte dies der Fall sein, wird es sich um eine chronische Hufrehe handeln. Unter folgenden Hufrehetypen wird unterschieden:
- endotoxische Hufrehe, entsteht durch Infektionserkrankung
- Fütterungsrehe, wenn zu viel Kohlenhydrate im Futter enthalten sein
- Vergiftungshufrehe, beispielsweise durch Eiben
- Hormonell bedingte Hufrehe, durch Cushing Syndrom, Adenom oder Fettstoffwechselstörung
- mechanische Hufrehe, durch Überbelastung, Fehlbelastung oder Hufverletzung.

Wenn du z.B. einen Isländer kaufen möchtest, solltest du beachten, dass diese Rasse, leicht anfällig für Fütterungsrehen sind.

 

Hufrehe - Wie erkennst du die beim Pferd?

Eine akute Hufrehe macht sich durch verschiedene Symptome bemerkbar. Damit du eine Rehe erkennen kannst, musst du natürlich wissen, welche Symptome das sind. Dazu zählen eine schnelle Atmung sowie Puls und eine erhöhte Körpertemperatur. Außerdem kann das Pferd schwitzen und die Muskeln zittern. In seltenen Fällen kann es auch zu Durchfall kommen.

HufreheBefindet sich die Rehe im Anfangsstadium, beginnt das Pferd zu lahmen. Außerdem wird es sich nur ungerne in der Box bewegen. Sollten beide vorderen Pferdehufe betroffen sein, wird es beide Füße zur Entlastung weit nach vorne strecken. Die Hinterbeine stehen dabei unter dem Bauch. Außerdem kommt es zu einem verstärkten Mittelfußarterienpuls. Läuft das Pferd, setzt es dabei zunächst den hinteren Hufteil, den sogenannten Trachten auf. Außerdem sinkt die Hufkrone ein.

Des Weiteren kann eine Hufrehe auch chronisch verlaufen. Die Symptome sind zuerst nicht von einer akuten Rehe zu unterscheiden. Der Hufschaden schreitet immer weiter voran und die Hufkapsel wird verform. Dadurch knickt das Hufbein nach hinten und sinkt ab. Das Horn, aus dem der Huf besteht, kann nicht mehr gleichmäßig nachwachsen, wodurch sogenannte Reheringe entstehen. Ist die chronnische Hufrehe bereits weit fortgeschritten, kann es sogar passieren, das dass Hufbein an der Hufpsitze durchbrechen.

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 Warum ist die Hufrehe beim Pferd so gefährlich?

Wie oben schon erwähnt wurde, haben Pferde bei einer Hufrehe starken Schmerzen und die Hufstruktur verändert sich. Schon nach wenigen Tagen kann es zu einer Schädigung der knöchernen Aufhängung kommen. Hier kann es zu einer Hufbeinsenkung kommen. Wird diese nicht behandelt, folgt eine Hufbeinrotation, sprich, das Hufbein dreht sich weiter, während es sich in die Sohle absenkt. Im schlimmsten Fall kommt es jedoch zu einem Hufbeindurchbruch. Hier fällt der komplette Huf in sich zusammen und kann nicht mehr belastet werden. Die einzige Lösung ist hier, die Erlösung des Tieres.

Eine Hufreheerkrankung ist also nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Je nachdem, wie schwer dein Pferd an dieser Krankheit erkrankt war, kann es sogar passieren, dass es anschließend nicht mehr voll belastbar ist. Genau genommmen bedeutet dass, das dein Pferd durch eine richtige Behandlung ein lebenswertes sowie schmerzfreies Leben geboten bekommt, sportlich aber nur begrenzt oder gar nicht mehr einsetzbar ist. Kam es bereits zu einer Hufbeinsenkung oder Ratation, kann diese nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Ein weiteres Problem besteht darin, wenn der Stoffwechsel ein Mal durch eine Hufrehe aus der Bahn geworfen worden ist, diesen wieder auf Kurs zu bekommen. Die Gefahr, an einer Hufrehe zu erkranken, ist dann deutlich höher, als bei einer Ersterkrankung. Daher ist ein lebenslanges und optimales ManagEment unerlässlich bei Pferden, die mal an Hufrehe erkrankt waren. Die richtigen Futterrationen, regelmäßiger Weidegang sowie angemessene Bewegung sind für alle Pferde natürlich pflicht, doch für Pferde, die bereits an Rehe erkrankten, ist es lebenswichtig, um nicht erneut zu erkranken.

Natürlich geht es bei einer Hufrehe nicht um Sekunden, aber oftmals nur um Stunden. Je früher Symptome von dir richtig erkannt werden und desto eher der Tierarzt eintrifft, umso schneller kann eine notwendige Therapie eingeleitet werden. Befindet sich dein Pferd noch im Anfangsstadium, kann eine Rehe relativ einfach aufgehalten werden. Letztendlich hängt der Therapieerfolg davon ab, wie schnell die Therapie eingeleitet wird. Daher ist es wichtig, dass du über das Thema genaustens Bescheid weist, Symptome deuten kannst und bei einem Verdacht schnell handelt, indem du einen Tierarzt konsultierst.

Ist die Rehe erst mal chronisch, kann diese nicht mehr rückgängig gemacht werden, sondern die Symtome nur gemildert werden. Daher ist mit einer Hufrehe niemals zu spaßen. Eine Rehe sollte immer als Notfall betrachtet werden. Daher sollte der Tierarzt lieber ein Mal zu viel geholt werden, als dass du eine Rehe unnötig verschleppst. Bedenke auch immer, dass dein Pferd während eines Reheschubs starke schmerzen hat und eventuell auch Schmerzmittel angewiesen ist. Welche Mittel verabreicht werden, sollte aber stets der Tierarzt entscheiden. Von Eigentherapien wird dringend abgeraten.

 

Folgende vorbeugende Maßnahmen kannst du treffen, um eine Hufrehe zu verhindern

HufreheDamit einer Hufrehe vorgebeugt werden kann, musst du natürlich die auslösenden Faktoren kennen. So kommt es zum Beispiel auf eine angemessene Fütterung des Pferdes an. Außerdem solltest du stets auf passende Hufbeschläge achten, um eine Fehlbelastung zu vermeiden. Natürlich sollten auch Überlastungen vermieden werden. Die Koppel sollte stets nach Giftpflanzen abgesucht werden. Dazu gehören beispielsweise die Eiben. Erkrankungen, die die Hufrehe begünstigen, müssen adäquat behandelt werden. Auch das vermeiden von Übergewicht sollte ganz oben auf der Liste stehen.

Zusätzlich kannst du regelmäßig Entgiftungskuren und Stoffwechselkuren durchführen. Generell kann gesagt werden, alles, was Körper sowie Stoffwechsel durcheinander bringt, kann zu einer Rehe beim Pferd führen. Eine gute und hygienische Hufpfglege erklärt sich natürlich vn selbst. Beachtest du diese Punkte, minimierst du das Risiko, dass dein Pferd an einer Rehe erkrankt bestmöglich. Kommt es dennoch zu einer Rehe, weißt du, wie du handeln musst und kannst verhindern, dass die Rehe chronisch wird und somit große Schäden am Bewegungsappart deines Pferdes verursacht.

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