Giftpflanzen für Pferde – Tipps zu Giftpflanzen für Pferde

Giftpflanzen für Pferde – Was du darüber wissen solltest

Die Giftpflanzen für Pferde nehmen in der heutigen Zeit immer mehr zu. Aufgrund des klimatischen Wandels gibt es immer mehr davon und sie werden immer hartnäckiger, sowie steigt die Anzahl der verschiedenen Arten. Normalerweise meiden die Tiere die Giftpflanzen für Pferde, doch gerade nach dem langen Winter sehnen sich die Tiere nach frischem Grünfutter. Sie unterscheiden dann oftmals nicht mehr zwischen dem Futter und den Giftpflanzen. Sie sind so gierig, dass sie diese mitfressen.. Auch ein weiterer Grund dafür, dass Giftpflanzen für Pferde mitgefressen werden, sind abgegraßte Koppeln. Die Pferde suchen nach intensiv nach Grünfutter und machen dann oftmals keinen Unterschied mehr zwischen dem Gras und den Giftpflanzen für Pferde. Auch ausgehungerte, kranke oder erschöpfte Pferde können manchmal den Unterschied zwischen bedenkenlosem Futter und Giftpflanzen für Pferde machen.

Auch der verloren gegangene Instinkt unserer domestizierten Pferde führt dazu, dass sie Giftpflanzen für Pferde mitfressen. Freilebende Wildpferde meiden fast immer die Giftpflanzen für Pferde komplett, ihr Instinkt ist nach wie vor noch sehr gut ausgeprägt. Aber auch das Alters und die damit verbundene Erfahrung spielt eine Rolle. Junge Pferde sind noch unerfahren und neugierig und fressen manchmal die Giftpflanzen. Bitte bedenke auch die Qualität des Heu das du deinem Pferd fütterst, denn nach dem Trocknen der Giftpflanzen für Pferde und silieren, können die Tiere sie nicht mehr aussortieren und nehmen diese so zu sich.

Durch den Prozess des Trocknens und Silieren verändern die Giftpflanzen für Pferde ihr Aussehen, Geruch und den Geschmack, dies macht das Erkenne für die Pferde schwierig. Die allermeisten Giftpflanzen verlieren durch das Trocknen nicht ihre Giftigkeit. Du musst wissen, dass viele Pflanzengifte innerhalb kürzester Zeit zum Tod des Pferdes führen, sofern ihm nicht durch den Tierarzt die richtigen Medikamente verabreicht werden. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du dich bei den Giftpflanzen etwas auskennst, damit die Chance besteht, dass du sie erkennst. In unserem Artikel informieren wird dich über die Giftigsten von allen. Solltest du eine Reitbeteiligung haben, so kläre auch sie über diese Pflanzen auf.

 

Giftpflanzen für Pferde – Wie kannst du eine Vergiftung vermeiden

Spat

In unserem Artikel klären wir dich auf, wie du eine Vergiftung deines Pferdes mit Giftpflanzen für Pferde vermeiden kannst. Wichtig ist, dass du dein Pferd nicht an Hecken, Sträuchern oder Bäumen anbindest oder fressen lässt. So kann dein Pferd nämlich ungehindert an den dort vorkommenden Giftpflanzen für Pferde nagen. Wenn dein Pferd Zugang zu Pferdeweiden hat, solltest du diese regelmäßig ablaufen und auf giftige Pflanzen kontrollieren. Wenn du welche findest entferne diese. Bei Ausritten solltest du das Grasen auf unbekannten Wiesen vermeiden, denn zwischen dem Gras könnten sich Giftpflanzen für Pferde befinden und dein Pferd wird diese eventuell fressen. Wenn du in der näheren Umgebung des Stalls oder der Koppeln Pflanzen entdeckst und du dir unsicher bist, verständige den Tierarzt.

 

Giftpflanzen für Pferde – Wie du eine Vergiftung feststellst

Sollte dein Pferd Giftpflanzen gefressen haben, äußern sich die Symptome entweder direkt, nach Stunden oder manchmal auch erst nach Tagen. Die ersten Anzeichen für eine Vergiftung mit Giftpflanzen für Pferde können Schweißausbrüche, Unruhe, Durst und erweiterte Pupillen sein. Auch vermehrtes Speicheln und einhergehend mit Schluckbeschwerden sind erste Anzeichen einer Vergiftung. Die Körpertemperatur erhöht sich oder sinkt ab. Die Gifte wirken sich auf den Kreislauf aus, sie verändern den Herzschlag, führen zu Verdauungsstörungen. Das Pferd hat Bewegungsstörungen und Muskelschwäche. Es können sich aufgrund der Vergiftung Ödeme bilden und Hautveränderungen auftreten.

 

Giftpflanzen für Pferde – Die sieben giftigsten Pflanzen für Pferde

Hier stellen wir dir die Giftpflanzen für Pferde vor und ihre Auswirkungen auf dein Pferd. Der Buchsbaum gehört zu einer der sieben giftigsten Giftpflanzen für Pferde. Er ist ein Ziergewächs, der in Südwesteuropa, Mitteleuropa, Nordafrika, sowie Westasien vorkommt. Er ist in all seinen Teilen giftig. Frisst dein Pferd an einem Buchsbaum führt dies zu schweren Nervenschäden, schweren Koliken und starken Schädigung des Nervensystems. Dadurch bedingt kommt es zu Herz- und Atemstillstand. Eine weitere Giftpflanze für Pferde ist die Eibe. Es gibt zehn Arten davon, jedoch kommt in Europa nur die Europäische Eibe vor. Die Eibe wächst hauptsächlich am Waldrand. Sie enthält den sehr giftigen Inhaltsstoff Taxin. Sie sollte nicht mit der ungefährlichen Tanne oder Fichte verwechselt werden, man erkennt sie an den roten Früchten. Die Eibe ist eine von den absolut tödlichen Giftpflanzen für Pferde. Sie führt beim Pferd zum Herzstillstand.

 

Giftpflanzen für PferdeDer rote Fingerhut zählt ebenfalls zu einer der giftigsten Giftpflanzen für Pferde, die auch im getrockneten Zustand nicht ihre Giftigkeit verliert. Frisst dein Pferd roten Fingerhut, so führt dies zu starkem Schwitzen und Herzrhythmusstörungen und endet in einem Herzstillstand. Der Goldregen ist eine der weiteren Giftpflanzen für Pferde. Er ist ein Ziergewächs und kommt dadurch oftmals in Gärten vor.  Zweihundert Gramm dieser Pflanze reichen um dein Pferd vollständig zu vergiften. Vergiftungsanzeichen sind schneller, hastiger Atem, verstärkter Speichelfluss beim Pferd, sowie Krämpfe und Durchfall. Das gravierendste jedoch ist, dass es durch die Vergiftung zu einer Atemlähmung kommt.

Sollte dein Pferd von Herbstzeitlosen fressen, musst du wissen, dass dies eine weitere Giftpflanzen für Pferde ist. Sie ist weit verbreitet und dabei giftig für Mensch und Tier. Ihr Gift wird in der Medizin und Pflanzenzucht eingesetzt. Sie wächst vor allem in feuchten Wiesen oder am sonnigen Waldrand. Sie gehört zu den Giftpflanzen die ihre Giftigkeit durch den Trockenvorgang nicht verlieren. Wenn dein Pferd Herbstzeitlose frisst, führt dies zu starkem Schwitzen, Krämpfe, Kolik mit blutigem Durchfall. Letztendlich führt es zur Atemlähmung- bzw. Atemstillstand.

Die Tollkirsche ist eine Gattung aus der Familie der Nachtschattengewächse und zählt ebenfalls zu den Giftpflanzen für Pferde. In Europa ist die einzig heimische Art die schwarze Tollkirsche. Die gesamte Pflanze enthält eine große Menge an Alkaloiden, die sehr schädlich für dein Pferd sind. 125 Gramm der Pflanze reichen aus, um dein Pferd zu vergiften. Es wird stark Schwitzen,  bekommt heftigsten Koliken und wird an Kreislaufversagen versterben.

Der Wasserschierling zählt ebenfalls zu den Giftpflanzen für Pferde. Er wächst hauptsächlich an Bachufern, in Sumpfgebieten, an Teichrändern, Seen, Tümpel oder Gräben. Der Wasserschierling ist hochgiftig, alle Pflanzenteile sind giftig und zehn Gramm reichen aus um dein Pferd zu vergiften. Es führt zu Gleichgewichtsstörungen und Atemlähmung.

 

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